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Evaluation der wissenschaftlichen Werkstätten der TU Kaiserslautern

Wissenschaftliche Werkstätten sind insbesondere für natur- und ingenieurwissenschaftliche Fächer unverzichtbar. Sie fertigen mechanische oder elektronische Spezialteile für Forschung und Lehre, die es in dieser Form nicht einfach zu kaufen gibt. Die Technische Universität Kaiserslautern will ihre Werkstätten auf die Zukunft vorbereiten. Für die Hochschulleitung hat deshalb unter anderem Volker Walpuski für die HIS Hochschul-Informations-System GmbH Ende 2010 eine Evaluation der wissenschaftlichen Werkstätten abgeschlossen.

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Gruppendynamisches Training (T-Gruppe)

Um die Beratungsqualität zu sichern und zu entwickeln hat Volker Walpuski an einem Gruppendynamischen Training (T-Gruppe) des Instituts für angewandte Gruppendynamik in Klagenfurt (Österreich) unter der Leitung von Prof. Dr. Ewald Krainz und Prof. Dr. Karin Lackner teilgenommen. Im Rahmen der einwöchigen Veranstaltung mit rund 65 Teilnehmenden in sechs T-Gruppen aus Österreich, Deutschland, Slowenien und den USA lernen die Teilnehmenden in einem Übungsraum für soziale Gruppenprozesse das besondere soziale Geschehen in Gruppen durch Selbst- und Gruppenerfahrung kennen. Sie üben sich in der Gestaltung von Verständigungsprozessen in Gruppen. Die Leitung durch sogenannte "Trainer" schafft nur so viel Ordnung und gibt nur so viel Struktur vor, wie unbedingt erforderlich ist. Stattdessen wird den Teilnehmenden möglichst viel Raum für freies Handeln und Ausprobieren gelassen. Die Beteiligten müssen im Gruppenprozess selbst herausfinden, wer in der Gruppe welche Aufgaben und Funktionen übernehmen kann und was erlaubt und was verboten ist (Gruppenregeln).

Die Teilnehmenden sollen auch versuchen, miteinander die Ordnung zu schaffen, die sie benötigen, um arbeitsfähig zu sein. Arbeitsfähig sind die Gruppenmitglieder immer dann, wenn es ihnen gelingt, die Situation in der Gruppe selbstständig zu klären und zu verbessern.

Im Mittelpunkt steht das Erleben im sogenannten "Hier und Jetzt". Das bedeutet, dass die Aufmerksamkeit der Beteiligten nicht auf unabhängige Sachverhalte (Sachebene) außerhalb der aktuellen Situation gerichtet ist, sondern auf das persönliche Erleben der Beziehungen und der Gefühle in der Gruppe (Beziehungsebene).

Veränderungsprojekt RWTH Aachen

Nach einer Evaluation des Dezernats Gebäudemanagement der RWTH Aachen arbeitete Volker Walpuski für die Hochschul-Informations-System GbmH (HIS) gemeinsam mit Elke Stratmann, freie Organisationsberaterin, an der Umsetzung der Empfehlungen. Innerhalb des Jahres 2010 fanden zahlreiche Workshops, Einzelgespräche, Mitarbeitendenversammlungen und Entwicklungsgespräche in der RWTH statt. Die Themen waren vielfältig und umfassten zahlreiche Aspekte einer grundlegenden Reorganisation des Dezernats.

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Pionierarbeit an Hochschulen: erstes Netzwerktreffen Mediation

Am 10. September 2010 organisierte Volker Walpuski für die Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) ein Netzwerktreffen Mediation an Hochschulen: „Das Thema ist relativ neu für die Hochschulen. Seit noch nicht einmal zehn Jahren nutzen sie professionelle Möglichkeiten des Konfliktmanagements und diese bisher auch eher punktuell“, schätzt Mediator Volker Walpuski, der als Organisationsberater der HIS GmbH das Treffen initiiert hat, die derzeitige Situation ein.

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