Orevo - Aktuelles

Lehrauftrag FH Hannover

Lehrveranstaltungen: Konflikte lösen - Handeln in Gruppen und Teams

Für das Wintersemester hat Volker Walpuski einen Lehrauftrag im Zentrum für Schlüsselqualifikationen (ZSQ) der Fachhochschule Hannover erhalten.

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Forschung & Lehre: Gib mir Sicherheit!

Volker Walpuski ist Mitautor des Artikels „Gib mir Sicherheit! Wie verhalte ich mich in sicherheitsbedrohlichen Situationen an Hochschulen?“ und hat dort die Aspekte der Security (in Abgrenzung der Safety) eingetragen. Er votiert für einen Perspektivwechsel der Hochschulleitung, aus Nutzersicht die Gebäude und Einrichtungen zu betrachten. Zudem sei es auch aufgrund der in Hochschulen häufig gelagerten sensiblen Stoffe (CBNRE) angeraten, ein systematisches Risikomonitoring und -management zu betreiben.

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Konfliktfeld Hochschule: Netzwerktreffen Mediation am 10.9.2010

Die Mediation bietet ein strukturiertes Verfahren zur Konfliktbearbeitung, aber passt sie auch für die Hochschule? Wie verbreitet ist Mediation an deutschen Fachhochschulen und Universitäten?

Wie eine kurze Vorabuntersuchung aktuell zeigte, setzen bislang erst wenige Hochschulen Mediation systematisch ein. Einige nutzen die Methode gelegentlich. Überwiegend werden dabei Konflikte in Personalfragen, Verwaltungsprozessen sowie bei Lehre und Studierendenangelegenheiten bearbeitet.

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Workshop: Die Faust mit sanfter Geduld öffnen

Ev. Kreisjugenddienst Burgdorf veranstaltet Mediationstrainng

Stille in der großen Diele des Antikriegshauses Sievershausen. Jugendliche versuchen, sich gegenseitig die zur Faust geballte Hand zu öffnen: Nicht mit Gewalt, sondern sanft, geduldig und einfühlsam. Dies ist nur eine Übung aus dem Workshop ‚Konfliktlösung‘. „Sie macht deutlich, dass gegen Wut und Streit nur sanfte Geduld helfen“, sagt Kursleiter Volker Walpuski.

Neun Jugendliche sind am Sonnabend in Sievershausen zusammengekommen, um von dem Mediator (wörtlich: Vermittler) mehr darüber zu lernen, wie Streit entsteht und vor allem, wie sie dabei helfen können, ihn zu lösen. Die Teilnahme an diesem Workshop der Evangelischen Jugend gehört zu ihrer Ausbildung zu Jugendgruppenleitern in der Kirche. An deren Ende erwartet sie eine Jugendleiterinnencard (JuLeiCa).

„Mediation ist ein friedlicher Weg, einen Konflikt zu lösen. Im Gegensatz zum Richterspruch erarbeiten die Streitenden selbst eine Lösung und sind damit häufig viel zufriedener“, erläutert Walpuski. Neben praktischen Übungen vermittelt er den Jugendlichen auch Theorie. Zum Beispiel, dass es besser ist, statt eines vorwurfsvollen „Du“ Sätze mit „ich“ zu beginnen.

Michael Benkowitz, Kirchenkreisjugendwart in Burgdorf, hat den Workshop organisiert. Aus Erfahrung weiß er: „Wenn Menschen zusammen sind, kommt es schnell einmal zu Missverständnissen. Deshalb ist es gut, wenn Jugendliche selbst Verantwortung für eine friedliche Lösung übernehmen.“

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