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„Foucault im Jobcenter“. Supervision in einem widersprüchlichen gesellschaftlichen Feld (Fachbeitrag Teil 2)

Erwerbsarbeit ist nach wie vor der wichtigste Faktor gesellschaftlicher Teilhabe. Jobcenter erfüllen aus diesem Grund eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Aufgrund ihrer verwickelten und konfliktreichen Geschichte ist ihre gesellschaftliche Verortung schwierig. Jobcenter sind bisher, trotz ihrer Größe und gesellschaftlichen Relevanz für maßgebliche Bevölkerungsteile, kaum beratungswissenschaftlich untersucht worden. Unserer Ansicht scheint es notwendig zu sein, sich intensiver mit dem gesellschaftlichen Feld der Jobcenter zu beschäftigten: Zum einen, weil Beratung selbst eine herausgehobene Bedeutung im Jobcenter besitzt und zum anderen, weil die Jobcenter ein wichtiges Feld für die Supervision werden könnten. Dieser zweiteilige Artikel soll daher eine erste kasuistische Grundlage für eine kritische Reflexion bieten. Der erste Teil führt grundlagentheoretisch in das Thema ein. Darauf aufbauend rekonstruieren wir in diesem zweiten Teil einen konkreten Fall aus dem Jobcenter und untersuchen ihn mit erziehungswissenschaftlichen Verstehenszugängen.

Lesen Sie den gesamten Artikel

von Volker Walpuski und Hans-Peter Griewatz kostenfrei (nach Registrierung) hier: „Foucault im Jobcenter“. Supervision in einem widersprüchlichen gesellschaftlichen Feld (Teil 2). In: FoRuM Supervision. Onlinezeitschrift für Beratungswissenschaft und Supervision 26 (51), S. 39-74.

Und Teil 1 finden Sie in der vorigen Ausgabe: FoRuM Supervision. Onlinezeitschrift für Beratungswissenschaft und Supervision 25 (50), S. 12–30.

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