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„Foucault im Jobcenter“. Supervision in einem widersprüchlichen gesellschaftlichen Feld (Fachbeitrag)

Erwerbsarbeit ist nach wie vor der wichtigste Faktor gesellschaftlicher Teilhabe. Jobcenter erfüllen aus diesem Grund eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Aufgrund ihrer verwickelten und konfliktreichen Geschichte ist ihre gesellschaftliche Verortung schwierig. Jobcenter sind bisher, trotz ihrer Größe und gesellschaftlichen Relevanz für maßgebliche Bevölkerungsteile, kaum beratungswissenschaftlich untersucht worden. Unserer Ansicht scheint es notwendig zu sein, sich intensiver mit dem gesellschaftlichen Feld der Jobcenter zu beschäftigten: Zum einen, weil Beratung selbst eine herausgehobene Bedeutung im Jobcenter besitzt und zum anderen, weil die Jobcenter ein wichtiges Feld für die Supervision werden könnten. Dieser Artikel soll daher eine erste kasuistische Grundlage für eine kritische Reflexion bieten und wird in zwei Teilen erscheinen. Der erste Teil wird eine grundlagentheoretische Einführung in das Thema sein. Darauf aufbauend rekonstruieren wir in einem zweiten Teil einen Fall aus dem Jobcenter, der in der nächsten Ausgabe der FoRuM Supervision unter dem Titel ‚Fallverstehen und Fallrekonstruktion‘ analysiert und reflektiert werden wird.

Lesen Sie den gesamten Artikel von Volker Walpuski und Hans-Peter Griewatz kostenfrei (nach Registrierung) hier: „Foucault im Jobcenter“. Supervision in einem widersprüchlichen gesellschaftlichen Feld (Teil 1). In: FoRuM Supervision. Onlinezeitschrift für Beratungswissenschaft und Supervision 25 (50), S. 12–30.

Der zweite Teil wird im Frühjahr 2018 erscheinen.

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