Orevo - Aktuelles

»About the Spreading of Case Work and Supervision« (Vortrag auf ESWRA-Tagung, KU Leuven)

Volker Walpuski hat im Rahmen der von der European Social Work Research Association (ESWRA) jährlich veranstalteten, internationalen Konferenz an der Katholieke Universiteit Leuven (Löwen, Belgien) im Panel der Special Interest Group: “Research in the History of Social Work” einen Vortrag “About the Spreading of Case Work and Supervision as New Methods in Social Work in Western Europe between 1945 and 1965” gehalten. Gleichzeitig lieferten die Impulse internationaler Forschung, inbesondere von Ian Shaw über die Rolle und Entwicklung der Soziologie und Sozialen Arbeit im Chicago der 1920er und 1930er Jahre, gute Hinweise für die weitere Forschungsarbeit.

Der Vortrag fügt sich in die Forschung von Volker Walpuski zur Thematik der Frühgeschichte der Supervision im deutschsprachigen bzw. westeuropäischen Raum ein. Gern stellen wir Ihnen auf Nachfrage die Folien zum Vortrag zur Verfügung. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf.

Fachtag Dialog Soziale Arbeit (Hochschule Hannover)

«Politisches Bewusstsein in der Sozialen Arbeit» ist das Thema des Fachtag «Dialog Soziale Arbeit» der Fakultät V (Diakonie, Gesundheit, Soziales) der Hochschule Hannover 2019. Volker Walpuski und Dr. Philipp Nixdorf gestalten in diesem Rahmen einen Workshop: «Professionelle Haltung im Jobcenter – Herausforderungen und Möglichkeiten».

Fördern und fordern sind die Arbeitsgrundsätze im Jobcenter. Dies erfordert von Sozialarbeitenden einen Spagat zwischen Unterstützung und Bestrafen. Das birgt Konfliktpotenzial. Herausfordernd ist, dass die zu beratenen Menschen das Jobcenter nicht immer freiwillig aufsuchen. Die Klientel steht in einem Abhängigkeitsverhältnis zum Jobcenter. Wenn es nicht hinreichend mitwirkt, kann eine Kürzung des Arbeitslosengeldes II («Hartz IV») erfolgen. Da dieses das Exis tenz minimum darstellt, ist das potenziell problematisch. Wie mit dieser und anderen Herausforderungen umgegangen werden kann, ist Inhalt des Workshops. In der 90-minütigen Veranstaltung werden wir den Teilnehmenden schildern und mit ihnen diskutieren...

(1)...was professionelle Haltung im Jobcenter aus unserer Sicht (nicht) umfasst.

(2)...welche Herausforderungen bestehen, wenn man professionell sein will.

(3)...welche Möglichkeit der Belastungslinderung es gibt.

Mehr zum Fachtag finden Sie auf der Website der Hochschule Hannover.

Lesen Sie dazu auch gern die Artikel von Volker Walpuski und Hans-Peter Griewatz zum Fallverstehen im Jobcenter kostenfrei (nach Registrierung) hier: „Foucault im Jobcenter“. Supervision in einem widersprüchlichen gesellschaftlichen Feld (Teil 2). In: FoRuM Supervision. Onlinezeitschrift für Beratungswissenschaft und Supervision 26 (51), S. 39-74. Und Teil 1 finden Sie in der vorigen Ausgabe: FoRuM Supervision. Onlinezeitschrift für Beratungswissenschaft und Supervision 25 (50), S. 12–30.

Gern senden wir Ihnen die Texte auch zu – bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf.

Neu: unternehmenswert:Mensch+ - erfolgreich zertifiziert!

Volker Walpuski ist zum Jahresbeginn erwartungsgemäß als autorisierter Berater im Förderprogramm für KMUs (Kleine und Mittlere Unternehmen) unternehmensWert:Mensch“ rezertifiziert worden. Nun ist er auch für das Ergänzungsprogramm  unternehmensWert:Mensch+“, das Digitalisierungsprozesse fördert.

unternehmensWert:Mensch+ orientiert sich als Förderprogramm dabei an Methoden der agilen Produktentwicklung wie bspw. SRUM.

Kleine und mittlere Unternehmen, aber auch Stiftungen oder Vereine, können sich Prozessberatung von Orevo mit bis zu 80 % bezuschussen lassen.

Daneben können sich kleinere und mittlere Unternehmen, aber auch Vereine oder Stiftungen, zu folgenden Themen gefördert von Orevo beraten lassen:

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Diskursanalyse in der Methodenwerkstatt (Universität Magdeburg)

Zu sozialwissenschaftlich fundierter Beratung wie Supervision oder Coaching gehören auch Forschung und das Wissen um sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden. Zur Fortbildung hat Volker Walpuski am diesjährigen Methodenworkshop der Universität Magdeburg teilgenommen und sich unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Wrana und Prof. Dr. Marion Ott in Diskursanalyse einführen und fortbilden lassen. Der diskurstheoretische Ansatz, sich kritisch mit Machtverhältnissen und Äußerungskontexten zu beschäftigen, kann Verstehensprozess in Supervision und Coaching erheblich befördern, ist sein Fazit. Deshalb will Volker Walpuski im Juli an der Universität zu Köln eine weitere Fortbildung in Diskursanalyse besuchen.

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