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Stadt Heidenheim setzt auf regelmäßige Supervision in Kitas

Regelmäßige Fallsupervisionen sind Teil eines trägerübergreifenden Konzepts für Kindertagesstätten, wie Dieter Henle, bis vor zuständiger Fachbereichsleiter der Stadt Heidenheim, im Gespräch mit DER ZEIT (8.7.2016 | Nr. 29/2016) erläuterte. Inhalte der Supervisionen sei, wie Kita-Mitarbeitende „mit Kindern umgehen und wie sie kritische Situationen bewältigen können. ‚Das Kernproblem ist, dass es den Fachkräften oft an Feedback mangelt‘, sagt Henle. Deshalb sei es sehr wichtig, dass die Erzieher regelmäßig von externen Coaches oder Supervisoren begleitet würden. ‚Viele Mitarbeiter nehmen es zunächst persönlich, wenn Kritik geübt wird. Aber im Laufe der Zeit merken sie, dass das ihre Arbeit besser macht.‘“

Dies deckt sich mit den Erfahrungen, die Volker Walpuski als Supervisor in zahlreichen niedersächsischen Kindertagesstätten gemacht hat: Der Umgang mit fordernden Eltern, interkulturelle

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Flüchtlingskinder: „Was Lehrer brauchen, ist kollegiale Unterstützung und Supervision.“

„Was Lehrer brauchen, ist kollegiale Unterstützung und Supervision.“, sagte Schulpsychologe Stefan Drewes im Interview mit der ZEIT (8. Juli 2016 | Nr. 29/2016) und erhielt Zustimmung von Kommentator_innen. Denn dort erhielten sie im professionellen Rahmen die „Möglichkeit, sich auszutauschen, um mit den Schicksalen der Kinder nicht alleingelassen zu werden.“ Drewes sieht die Gefahr, dass Lehrer_innen sich zwar anfänglich stark für Flüchtlingskinder und ihre Familien engagierten, dann aber Frustrationen erführen, sich erschöpften und ausbrennen.

Das deckt sich mit Erfahrungen, die Volker Walpuski

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